
Kleine Sonnengesichter
Xerochrysum bracteatum
Nach wie vor sind Strohblumen beliebte Gäste in unseren Blumenbeeten und im Balkonkasten. Auch wenn sie vor einigen Jahren beinahe aus unseren Gärten verschwunden wären, nun feiern die Strohblumen ihr Comeback und überzeugen dabei mit ihrer ausdauernden und farbenprächtigen Blüte. Die feinen, papierartigen Sonnengesichter kommen nicht nur an heißen Tagen richtig in Blühstimmung, sie sind wetterfest, robust und erfreuen mit langer Lebensdauer. Die Korbblütler sind unkompliziert, dennoch gibt es gewissen Ansprüche, die erfüllt werden sollten, damit die Strohblumen mit der Sonne um die Wette leuchten.
Standort und Pflegetipps
Die Strohblume liebt die Sonne, weshalb sie ihre volle Blütenpracht an einem vollsonnigen, warmen Ort am besten entfalten kann. Selbst kurzzeitige Trockenheit macht ihr wenig. Am wohlsten fühlt sie sich in durchlässigen und nährstoffreichen Boden, denn da die Strohblume enorm wächst ist ihr Nährstoffbedarf recht hoch. Regelmäßige Düngergaben, zum Beispiel mit dem Dehner Blütenzauber, sorgt für die vollste Zufriedenheit des Sommerblühers. Damit die Strohblume unermüdlich ihre großen Blüten zeigt, sollte Verblühtes regelmäßig abgeknipst werden. Denn somit steckt die Pflanze ihre Kraft in die Bildung neuer Blüten.
Ländliches Flair mit Strohblumen
Suchte man für einen Symbol für Bauern- und Landgärten, so wäre dies sicher eine Strohblume. Im Handumdrehen füllen die unkomplizierten Korbblütler die Beete, wo man sie mit Studentenblumen, Schafgarben, Zinnien und Schleierkraut kombiniert. Nicht erst zum Erntedank schmücken sie Wagen und Tische und sorgen überall für gute Laune, auch im Haus hält sich die Strohblume, denn im getrockneten Zustand verbreiten Sie noch lange ein ländliches Flair z. B. im Trockenstrauß oder in Gestecken.















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